Es geht um eine riesige Summe. Über 7 Millionen Euro Schulden haben sich angehäuft. Das ist ein wahrer Schuldenberg, der dem Traditionsbetrieb das Genick bricht.

Es geht um eine riesige Summe. Über 7 Millionen Euro Schulden haben sich angehäuft. Das ist ein wahrer Schuldenberg, der dem Traditionsbetrieb das Genick bricht.
Die schlimmste Nachricht aber betrifft die Menschen, die dort gearbeitet haben. Die Schokoladenfabrik muss schließen. Das bedeutet, alle Mitarbeiter verlieren ihren Arbeitsplatz. Eine harte Realität in der ohnehin unsicheren Zeit.
Das Bittere daran: Es ist nicht das erste Mal, dass das Unternehmen in Schieflage gerät. Schon 2021 gab es eine Insolvenz. Damals rettete ein Investor den Betrieb. Doch dieser zweite Versuch, die Schokoladenproduktion am Laufen zu halten, ist nun gescheitert.
Jetzt beginnt das offizielle Insolvenzverfahren. Ein Verwalter wird sich um die Abwicklung kümmern. Was genau mit der Marke und den Vermögenswerten passiert, ist noch offen. Aber für die Belegschaft gibt es kaum Hoffnung. Ein trauriges Ende für ein Stück Schokoladengeschichte und vor allem ein Schlag für die Mitarbeiter und ihre Familien. Ein süßes Geschäft mit einem bitteren Ausgang.
