Mit einer tritt die NGO für ein weitgehendes Verbot von Raketen und Böllern ein, denn Feuerwerkskörper würden Wildtieren, Haustieren und der Umwelt schaden.

Mit einer tritt die NGO für ein weitgehendes Verbot von Raketen und Böllern ein, denn Feuerwerkskörper würden Wildtieren, Haustieren und der Umwelt schaden.
"Viele Wild- und Haustiere leiden unter rücksichtslosen Feuerwerken. Der laute Knall, die grellen Blitze und der Schwefelgeruch erzeugen Angst und Panik. Zusätzlich verschmutzen Feuerwerkskörper unsere Luft, Böden und Gewässer", wurde Marie Pfeiffer vom WWF am Donnerstag in einer Aussendung zitiert. Darüber hinaus gebe es immer wieder Brände, Tote und Verletzte durch gefährliche Feuerwerkskörper, die derzeit schon ab 16 Jahren gekauft werden dürfen.
Dies soll sich laut den Vorstellungen des WWF ändern: Konkret soll es für Personen ohne Pyrotechnikausweis ein Verkaufs- und Verwendungsverbot für Artikel wie Raketen oder Schweizer Kracher der Klasse F2 geben. Zudem will der WWF ein ganzjähriges Verbot von Feuerwerken in der Nähe von Schutzgebieten, Gewässern, sowie bekannten Brut- und Rastplätzen von Vögeln.
(APA/Red)
