Die Ermittlungen der Polizei zur Brandursache im Landesklinikum Gmünd, der am Donnerstag ausgebrochen ist, wurden am Freitag fortgesetzt.
Beamte des Landeskriminalamts waren an Ort und Stelle, sagte Polizeisprecher Raimund Schwaigerlehner auf APA-Anfrage. "In einem Zweibett-Patientenzimmer wurde vermutlich trotz Verbots geraucht, wodurch eine Matratze Feuer fing", hieß es bereits wenige Stunden nach dem Brand seitens der Landesgesundheitsagentur (LGA) zur möglichen Ursache.
Gmünd. Die Flammen waren am Donnerstag kurz vor 9.45 Uhr auf der Station Interne 2 ausgebrochen, die evakuiert werden musste. 19 Personen wurden in einem anderen Bereich des Objekts in Sicherheit gebracht. 60 Mitglieder von neun Feuerwehren löschten die Flammen rasch, Verletzte gab es nicht.