Die Löhne im öffentlichen Dienst steigen ab dem 1. Jänner um 9,15 Prozent. Dabei beträgt die Mindesterhöhung der Beamtengehälter 192 Euro. Bei den niedrigsten Einkommen steigt der Betrag dementsprechend um 9,71 Prozent.

Die Löhne im öffentlichen Dienst steigen ab dem 1. Jänner um 9,15 Prozent. Dabei beträgt die Mindesterhöhung der Beamtengehälter 192 Euro. Bei den niedrigsten Einkommen steigt der Betrag dementsprechend um 9,71 Prozent.
Die Zulagen und Vergütungen erfahren auch eine Erhöhung von 9,15 Prozent. Die Gewerkschaft beschreibt die Verhandlungen als "hart, aber konstruktiv" und bewertet den Abschluss als "sehr gut". Vizekanzler Kogler sieht den Abschluss als eine "rasche, faire Lösung", die für "Stabilität und Kaufkrafterhalt" sorgt. Finanzminister Brunner bedankt sich bei der Gewerkschaft für die "konstruktiven Gespräche".
Insgesamt sind 227.799 Personen, darunter Bundesbedienstete und Landeslehrerinnen, unmittelbar von den Gehaltsverhandlungen betroffen. Zusätzlich sind die 317.273 Bediensteten der Länder und Gemeinden indirekt betroffen, da sie voraussichtlich den Bundesabschluss übernehmen werden.
(APA/Red)
