Die Forderung basiert auf einer aktuellen Inflationsrate von 9,17 Prozent und berücksichtigt die positiven Geschäftsergebnisse und die erhöhte Dividendenausschüttung des Unternehmens.

Die Forderung basiert auf einer aktuellen Inflationsrate von 9,17 Prozent und berücksichtigt die positiven Geschäftsergebnisse und die erhöhte Dividendenausschüttung des Unternehmens.
Werner Luksch, stellvertretender Vorsitzender der GPF, betonte, dass die herausragenden Unternehmensleistungen auf den täglichen Einsatz der österreichischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zurückzuführen seien. Bei den bevorstehenden Verhandlungen am 20. November erwartet die Gewerkschaft ein "wertschätzendes Angebot des Vorstands", das sowohl eine Reallohnerhöhung als auch eine bessere Work-Life-Balance beinhalten soll.
(APA/Red)
