Die Partei lehnt jedoch die oft geforderte Lohntransparenz ab. Im Gegensatz dazu setzen Gewerkschaften auf gleiche Bezahlung und mehr Transparenz.

Die Partei lehnt jedoch die oft geforderte Lohntransparenz ab. Im Gegensatz dazu setzen Gewerkschaften auf gleiche Bezahlung und mehr Transparenz.
FPÖ-Frauensprecherin Rosa Ecker kritisiert die Untätigkeit der ÖVP-Grünen-Regierung und betont die Notwendigkeit, die großen wirtschaftlichen Herausforderungen anzugehen, anstatt Neid zu schüren. Die FPÖ fordert nicht nur eine Erhöhung der Löhne in Niedriglohnbereichen, sondern auch eine bessere Anerkennung von Frauen und Müttern. Ecker betont, dass die Entscheidung, Kinder zu bekommen, belohnt und nicht bestraft werden sollte.
Marion Polaschek, die Vorsitzende der Unabhängigen Gewerkschaftsfraktion im ÖGB (Österreichischer Gewerkschaftsbund), drängt auf eine rasche Umsetzung der EU-Lohntransparenzrichtlinie auf nationaler Ebene durch die Regierung. Sie fordert auch die Ratifizierung der ILO-Konvention 190, die sich gegen Gewalt am Arbeitsplatz einsetzt.
Die Bundessprecherin der AUGE/UG (Alternativen, Grünen und Unabhängigen Gewerkschafter), Karin Stanger, betont die Forderung nach "Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit" und drängt auf die Umsetzung der EU-Richtlinie zur Lohntransparenz. Sie appelliert an die ÖVP, sich in Bezug auf Lohntransparenz zu bewegen und gleiche Bezahlung für Männer und Frauen sicherzustellen.
(APA/Red)
