Verletzt wurde niemand, allerdings gestalteten sich die Löscharbeiten sehr schwierig und dürften noch einige Stunden andauern. Sieben Feuerwehren mit knapp 100 Mitgliedern waren im Einsatz.

Verletzt wurde niemand, allerdings gestalteten sich die Löscharbeiten sehr schwierig und dürften noch einige Stunden andauern. Sieben Feuerwehren mit knapp 100 Mitgliedern waren im Einsatz.
Das Wirtschaftsgebäude konnte nicht mehr gerettet werden, auch ein weiteres Gebäude zwischen diesem und dem Wohnhaus wurde stark in Mitleidenschaft gezogen, erklärte ein Sprecher des Bezirksfeuerwehrkommandos: "Aktuell wird versucht, das Ganze unter Kontrolle zu bringen." Ein Bagger wurde beigezogen, um das Brandmaterial im Stadl auseinanderzubringen und es löschen zu können. "Die Löscharbeiten sind nur unter schwerem Atemschutz möglich, weil der Wind gedreht hat", erläuterte der Sprecher.
(APA/Red)
