Zumindest grundlegende digitale Kenntnisse finden sich bei sechs von zehn Personen hierzulande.
Damit übertrifft Österreich der Statistik Austria zufolge den EU-Schnitt und reiht sich unter den Top Zehn ein. Eine aktuelle Analyse im Rahmen der digitalen Kompetenzoffensive für Österreich des Finanzministeriums zeigt, dass digitale Kenntnisse stark mit Bildung und Alter zusammenhängen, während Geschlecht und Urbanisierungsgrad eine eher untergeordnete Rolle spielen.
Die digitalen Kompetenzen unterscheiden sich dabei stark nach Bildung und Alter. "Während 79 Prozent der 16- bis 24-Jährigen über digitale Grundkenntnisse verfügen, sind es unter den 65- bis 74-Jährigen nur 35 Prozent. Bei Hochschulabsolventinnen und -absolventen ist der Anteil derer, die über digitale Kompetenzen verfügen, mit 86 Prozent besonders hoch", erklärte Statistik Austria-Generaldirektor Tobias Thomas hieß am Donnerstag in einer Aussendung.