Generalsekretär Nikolaus Marschik habe am Freitagvormittag ein Gespräch mit Dmitri Ljubinski geführt, hieß es in einer Mitteilung des Ministeriums.

Generalsekretär Nikolaus Marschik habe am Freitagvormittag ein Gespräch mit Dmitri Ljubinski geführt, hieß es in einer Mitteilung des Ministeriums.
Zum Zeitpunkt des Beschusses hatten sich die Dorfbewohner im Oblast Charkiw nach ukrainischen Angaben in einem Café zu einer Trauerfeier für einen gestorbenen Mitbürger versammelt. Auch die UNO und die Europäische Union verurteilten den Angriff. "Mit diesem brutalen Angriff auf zivile Ziele bricht die Russische Föderation zum wiederholten Mal das humanitäre Völkerrecht. Die Verantwortlichen für diese Kriegsverbrechen müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Dafür wird sich Österreich im Verbund mit anderen Partnern weiterhin einsetzen", betonte das österreichische Außenministerium.
(APA/Red)
