Der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Oskar Deutsch wünscht sich, dass in die nationale Strategie gegen Antisemitismus ein Nein zu einer Regierungszusammenarbeit mit "rechtsextremen Parteien wie der FPÖ" einbezogen wird.

Der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Oskar Deutsch wünscht sich, dass in die nationale Strategie gegen Antisemitismus ein Nein zu einer Regierungszusammenarbeit mit "rechtsextremen Parteien wie der FPÖ" einbezogen wird.
In den "Salzburger Nachrichten" meint er, es gehe nicht nur um die Spitze der Partei, sondern um die Partei an sich.
"Wenn alle in der FPÖ das Video der FPÖ-Jugend loben, dann muss doch jedem in diesem Land klar sein, dass mit dieser FPÖ kein Staat zu machen ist", findet Deutsch mit Verweis auf den Film, der diverse rechtsextreme Bezüge aufweist: "Dann sollte man sie links liegen lassen."
(APA/Red)
