Eine falsch verlegte Druckluftleitung dürfte einen Überdruck im Wasserstofftank erzeugt haben, was zur Explosion führte.

Eine falsch verlegte Druckluftleitung dürfte einen Überdruck im Wasserstofftank erzeugt haben, was zur Explosion führte.
Sachverständige und Brandermittler des Landes- und Bundeskriminalamts gehen daher von menschlichem Fehlverhalten als Ursache aus. Ein technischer Defekt wurde nicht gefunden, teilte die Polizei in einer Aussendung am Mittwoch mit.
Bei der Explosion am 8. August wurde ein Mitarbeiter im Alter von 39 Jahren verletzt. Da die Gefahr bestand, dass ein weiterer Wasserstofftank explodierte, war neben dem Firmenareal auch die nahegelegene Pyhrnautobahn (A9) zwischen den Abfahrten Leibnitz und Wildon für mehrere Stunden gesperrt.
(APA/Red)
