Die Feuerwehren meldeten rund 130 Einsätze wegen der Unwetter in Oberösterreich, wie eine Bilanz in der Früh zeigte.

Die Feuerwehren meldeten rund 130 Einsätze wegen der Unwetter in Oberösterreich, wie eine Bilanz in der Früh zeigte.
Die ersten Notrufe gingen im Minutentakt aus dem Bezirk Braunau in der Landeswarnzentrale ein. Sie wurde mit zusätzlichem Personal verstärkt. Um 1.00 Uhr waren schon um die 80 Feuerwehren im Einsatz.
Sturmböen von bis zu 130 km/h ließen zahlreiche Bäume auf Straßen und Stromleitungen stürzen. Dächer wurden abgedeckt. Auch Fahrzeuge wurden umgeworfen. Zudem gab es Überflutungen sowie Brände in elektrischen Anlagen.
Das Landesfeuerwehrkommando rechnete in der Früh damit, dass sich die Lage im Laufe des Vormittages entspannen werde. Einzelne Feuerwehren dürften aber noch mit der Beseitigung der Sturmschäden beschäftigt sein.
(APA/Red)
