Der türkische Lenker eines Kleinbusses, in dem sich 20 Landsleute befanden, hatte sich eine Verfolgungsjagd mit Beamten geliefert. Das Urteil ist nach Gerichtsangaben nicht rechtskräftig.

Der türkische Lenker eines Kleinbusses, in dem sich 20 Landsleute befanden, hatte sich eine Verfolgungsjagd mit Beamten geliefert. Das Urteil ist nach Gerichtsangaben nicht rechtskräftig.
Dem Mann wurde in der Schöffenverhandlung Schlepperei, vorsätzliche Gemeingefährdung und Widerstand gegen die Staatsgewalt vorgeworfen. Das sichtlich überladene Fahrzeug war am 9. Juni einer Streife im Burgenland aufgefallen. In dem Bus befanden sich laut früheren Polizeiangaben auch Kinder.
Beamte, die zuvor mit einer Verkehrskontrolle beschäftigt waren, hatten den Kleinbus mit Folgetonhorn und Blaulicht verfolgt. Der 37-Jährige am Steuer wollte flüchten, er versuchte mit erhöhter Geschwindigkeit davonzufahren und ein Polizeiauto abzudrängen. Der mutmaßliche Schlepper wurde laut Exekutive bei der Abfahrt Pottendorf (Bezirk Baden) in Niederösterreich gefasst, nachdem er ausgestiegen war und zu Fuß flüchten wollte.
(APA/Red)
