23 Tonnen Bewehrungsstahl waren am Donnerstag-Nachmittag bei einem Bremsmanöver auf der Außenring-Schnellstraße (S1) beim Tunnel Rannersdorf ins Rutschen geraten, berichtete die Freiwillige Feuerwehr Schwechat. Der Lenker blieb unverletzt.

23 Tonnen Bewehrungsstahl waren am Donnerstag-Nachmittag bei einem Bremsmanöver auf der Außenring-Schnellstraße (S1) beim Tunnel Rannersdorf ins Rutschen geraten, berichtete die Freiwillige Feuerwehr Schwechat. Der Lenker blieb unverletzt.
Ein vermeintlich routinemäßiger Einsatz habe letztlich vier Stunden gedauert, teilten die Helfer mit. Der Bewehrungsstahl auf dem LKW hatte die Stirnwand des Auflegers durchstoßen. Durch die Wucht der rutschenden Ladung sei gleichzeitig die Kabine der Zugmaschine stark beschädigt worden, die in der Folge mittels Spanngurten gesichert wurde. Letztlich wurde das Gespann mit Unterstützung eines Kranfahrzeugs auf die Raststation Schwechat geschleppt.
(APA/Red)
