Dienstagfrüh haben Aktivisten der Gruppe "Letzte Generation" in Innsbruck mehrere Straßen blockiert.
Betroffen war der Stadtteil Hötting, wo es auch zu Verkehrsbehinderungen kam, hieß es von der Polizei zur APA. Mehrere Klimaaktivisten, auch mit Unterstützung der "Scientists for Future", unternahmen "Sitzstreiks" in der Riedgasse, Karl-Innerebner-Straße, am Speckweg und an der Höttinger Auffahrt. Einige Menschen klebten sich auch auf der Fahrbahn an.
Die Demonstrierenden forderten Tempo 100 auf Österreichs Autobahnen und einen Bohrstopp nach Öl und Gas. Gegen 9.30 Uhr waren alle Straßen wieder frei befahrbar, die Aktivisten verließen sie laut Polizei freiwillig. Bereits am Montag war die "Letzte Generation" aktiv und hatte die Haller Straße in Innsbruck blockiert. Es wurde angekündigt, dass während der gesamten Woche Aktionen stattfinden werden.