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Wiener AKH und Unikliniken unter besten Spitälern der Welt

2-03-2023, 15:49

Das Wiener AKH und die Unikliniken, die gemeinsam mit der MedUni Wien geführt werden, haben es in einem US-Ranking und die Top 30 Spitäler der Welt geschafft.

An der Spitze im Ranking des US-Nachrichtenmagazins "Newsweek" und des Daten-Providers Statista liegen die Mayo Clinic in Rochester (USA), die Cleveland Clinic (USA) und das Massachusetts General Hospital (USA). Bestes Spital aus Europa ist das Karolinska Universitetssjukhuset in Schweden auf Platz sechs.

Wiener AKH und Universitätskliniken bei besten Spitälern der Welt in Top 30

Das Wiener AKH und seine gemeinsam mit der MedUni Wien geführten Universitätskliniken sind im Ranking auf Platz 30 der besten Spitäler der Welt gelandet. Die Innsbrucker Universitätskliniken wurden an 58. Stelle und das Universitätsklinikum Graz an 79. Position ebenfalls in den Top 100 gewertet. Weiters folgen das Landeskrankenhaus Salzburg - Universitätsklinikum (114. Platz), das Ordensklinikum Linz Elisabethinen (156.), das Kepler Universitätsklinikum Linz (171.), das Wiener Hanusch-Krankenhaus (198.) und das Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Wien (234.). Für das Top-250-Ranking wurden mehr als 2.300 Kliniken in 28 Ländern bewertet.

Wiener AKH und MedUni Wien führen gemeinsam 29 Unikliniken

Neben "erstklassiger Pflege, erstklassiger Forschung und erstklassiger Innovation" definiert Newsweek "Beständigkeit" als Markenzeichen der gereihten Kliniken. "Die besten Krankenhäuser der Welt ziehen beständig die besten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an und bieten die besten Ergebnisse für die Patientinnen und Patienten sowie die wichtigsten neuen Therapien und Forschungsergebnisse. Von allen Krankenhäusern der Welt können nur relativ wenige all diese Dinge Jahr für Jahr leisten", zitierte das AKH am Donnerstag in einer Aussendung aus dem Vorwort des Rankings.

AKH und MedUni Wien führen gemeinsam 29 Universitätskliniken mit mehr als 400 spezialisierten Ambulanzen. Jährlich werden rund 80.000 Patienten stationär betreut. Die Ambulanzen und Spezialambulanzen werden zusätzlich etwa 1,2 Millionen Mal frequentiert, erläuterte das AKH.

(APA/Red)

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