Vizepräsident und Bundeskurienobmann der angestellten Ärzte Harald Mayer forderte in einer Aussendung am Freitag, dass die anderen Bundesländer diesem Beispiel folgen.

Vizepräsident und Bundeskurienobmann der angestellten Ärzte Harald Mayer forderte in einer Aussendung am Freitag, dass die anderen Bundesländer diesem Beispiel folgen.
"Endlich hat ein Bundesland begriffen, welche Investitionen in der Gesundheitsversorgung wirklich notwendig sind - nämlich Investitionen in die wichtigste Ressource, ins Personal", so Mayer. Was im kleinsten Bundesland möglich sei, sollte auch in den anderen machbar sein.
Das neue Gehaltsschema im Burgenland sieht für eine Fachärztin oder einen Facharzt zu Karrierebeginn ein Jahresbruttogehalt von 140.000 Euro vor. Bis zum Karriereende steigt dieser Betrag auf 200.000 Euro.
(APA/Red)
