Durch die starken Schneefälle kam es in der Nacht auf den 16. Jänner im Süden Österreichs zu großen Behinderungen im Frühverkehr.

Durch die starken Schneefälle kam es in der Nacht auf den 16. Jänner im Süden Österreichs zu großen Behinderungen im Frühverkehr.
Auf der Südautobahn (A2) gab es in der Steiermark und in Kärnten in beiden Richtungen dichten Verkehr, streckenweise war die Fahrbahn schneebedeckt. Verzögerungen von bis zu 45 Minuten blieben nicht aus, wie der ARBÖ berichtete.
Ebenfalls betroffen von den starken Schneefällen war die Pyhrnautobahn (A9) zwischen dem Knoten Graz-West und der Staatsgrenze Spielfeld sowie auch die Tauernautobahn (A10) zwischen dem Tauerntunnel und dem Knoten Villach, in Kärnten selbst auch die Karawankenautobahn (A11) und die Klagenfurter Schnellstraße (S37) im gesamten Verlauf. Zäher Verkehr blieb auch auf der Murtal-Schnellstraße (S36) in der Steiermark nicht aus.
Infolge der winterlichen Straßenverhältnisse kam es zu Verkehrsunfällen. Auf der Tauernautobahn (A10) touchierte ein Lkw die Leitplanke im Bereich zwischen dem Knoten Spittal - Millstätter See und Spittal-Ost in Fahrtrichtung Villach, ein Fahrstreifen war gesperrt. Ob es neben dem Blechschaden auch zu Personenschäden kam, ist aktuell nicht bekannt.
(Red)
