Im zweiten Halbjahr habe sich der Markt wieder eingependelt. In den kommenden Jahren erwartet der Verband dann eine Stagnation. Herausforderung Nummer eins ist der Fachkräftemangel.

Im zweiten Halbjahr habe sich der Markt wieder eingependelt. In den kommenden Jahren erwartet der Verband dann eine Stagnation. Herausforderung Nummer eins ist der Fachkräftemangel.
Wien. "Für 2023 und 2024 wird eine Stagnation des Marktes nach Anzahl, bei gleichzeitig hohem wertmäßigen Zuwachs erwartet", heißt es in der Aussendung. Grund seien die starke Inflation und die hohen Lohnforderungen, ab kommendem Jahr sollen die Löhne in der Branche durch die Kollektivvertragsanpassungen um 7,99 Prozent steigen. "Aktuell ist das größte Hemmnis für weiteres Wachstum vor allem die Knappheit an qualifiziertem Personal", so der Verband. Der Anteil ausländischer Arbeitskräfte liegt derzeit bei knapp 20 Prozent.
(APA/Red)
