Mit der am Donnerstagnachmittag im Nationalrat beschlossenen Reform der Filmförderung sollen einige Förderlücken geschlossen werden.

Mit der am Donnerstagnachmittag im Nationalrat beschlossenen Reform der Filmförderung sollen einige Förderlücken geschlossen werden.
So wird das neue Förderinstrumentarium FISA+ auch Serien, TV-Filme und Streaming-Produktionen berücksichtigen. Höhere Fördersätze sind etwa für ökologisch nachhaltige Filmproduktionen oder für Beiträge zur Chancengleichheit aller Geschlechter in der Filmbranche vorgesehen.
Zudem werden die künftig beim Österreichischen Filminstitut (ÖFI) angesiedelte Standortförderung und die Bundeskinofilmförderung zusammengeführt, um eine Beschleunigung der Verfahren zu erreichen.
(APA/Red)
