Den Steuerhinterziehern drohen zusätzlich auch gerichtliche Geldstrafen von in Summe rund 22 Mio. Euro, teilte das Finanzministerium am Sonntag mit.

Den Steuerhinterziehern drohen zusätzlich auch gerichtliche Geldstrafen von in Summe rund 22 Mio. Euro, teilte das Finanzministerium am Sonntag mit.
In 24 laufenden Ermittlungsfällen seien zudem zahlreiche Zwangsmaßnahmen gesetzt worden, unter anderem seien 135 Hausdurchsuchungen mit insgesamt 842 Einsatzkräften durchgeführt, 140 Konten geöffnet sowie zwei Festnahmen vollzogen worden, so die Halbjahresbilanz.
Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) lobte die Ermittlerinnen und Ermittler und betonte, "dass wir auch weiterhin keine Toleranz gegenüber Betrügern zeigen werden". Steuerhinterziehung ist kein Kavaliersdelikt.
(APA/Red)
