Auslöser des Wohnhausbrandes am Samstagnachmittag in Neuthaures, im Bezirk Gmünd, war ein Fahrzeug, das in Flammen aufgegangen war. Das Feuer griff danach rasch auf das Wohnhaus über, in dem sich die Hunde befanden.

Auslöser des Wohnhausbrandes am Samstagnachmittag in Neuthaures, im Bezirk Gmünd, war ein Fahrzeug, das in Flammen aufgegangen war. Das Feuer griff danach rasch auf das Wohnhaus über, in dem sich die Hunde befanden.
Als die Feuerwehr Gmünd am Einsatzort, der sich weit abgelegen befand, eintraf, dürften die Flammen bereits über eine Stunde gelodert haben. Für drei Hunde kam bei dem Wohnhausbrand jede Hilfe zu spät. Vier Tiere konnten die Einsatzkräfte noch retten, berichtete die Feuerwehr Gmünd am Sonntag.
Die geretteten Hunde reagierten zunächst nicht mehr, zeigten aber noch eine Spontanatmung und wurden mit Sauerstoff versorgt. Insgesamt standen 13 Wehren mit rund 150 Mitgliedern und neben dem Roten Kreuz und der Polizei auch zwei Tierärzte im Einsatz. Menschen wurden durch das Feuer nicht verletzt.
(APA/Red)
