Der Pkw, in dem sich zwölf Syrer befanden, blieb nach dem Crash auf der A4 nach rund 500 Metern stehen. Zwei mutmaßliche Schlepper flüchteten in ein Waldstück.

Der Pkw, in dem sich zwölf Syrer befanden, blieb nach dem Crash auf der A4 nach rund 500 Metern stehen. Zwei mutmaßliche Schlepper flüchteten in ein Waldstück.
Eine Fahndung mit Hubschrauber und Diensthunden blieb erfolglos. Der Polizeiwagen wurde schwer beschädigt, verletzt wurde niemand, bestätigte die Exekutive einen ORF-Bericht.
Der Lenker hatte sich gegen 8.00 Uhr kurz nach dem Grenzübergang Nickelsdorf (Bezirk Neusiedl am See) im Burgenland einer Kontrolle entzogen und war Richtung Wien weitergefahren. Beim Knoten Bruckneudorf wurde der Transport erneut wahrgenommen, bei Göttlesbrunn versuchten die Beamten, den Pkw zum Anhalten zu bringen. Dabei soll der Chauffeur sein Kfz seitlich gegen ein Polizeiauto gelenkt haben.
(APA/Red)
