Am Freitag wurden 7.648 neue Corona-Infektionen gemeldet. In Österreichs Spitälern wurden 1.034 Corona-Patienten behandelt. Davon lagen 61 Personen auf Intensivstationen.
Die Zahl der war mit 7.648 am Freitag weiterhin erhöht, sank jedoch im Vergleich zum Vortag. In Österreichs Spitälern wurden 1.034 Menschen in Zusammenhang mit einer Covid-Erkrankung behandelt. Das waren im Vergleich zum Vortag um 68 Fälle mehr. 61 Menschen lagen mit SARS-CoV-2 auf Intensivstationen. Das ging aus den Zahlen der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) am Freitag hervor.
Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohnern lag aktuell am Freitag bei 490,6. Die höchste davon in Oberösterreich mit 620,2, gefolgt von Tirol (542,6), Kärnten (501,3), Niederösterreich (489,6), Salzburg (475,6), der Steiermark (458,4), dem Burgenland (442,1), Wien (425,9) und Vorarlberg (364,8).
Am
Freitag vor einer Woche wurden noch 5.361 Neuinfektionen, 902
Krankenhauspatienten, ein Todesfall und 54 Intensivpatienten
registriert. Die österreichweite Sieben-Tage-Inzidenz lag damals bei
375,6 Infektionen pro 100.000 Einwohnern, die höchste davon in
Niederösterreich (413,2), die niedrigste in Vorarlberg (238,8).
Insgesamt
forderte die Pandemie bereits 20.707 Todesfälle. 4.972.182
Österreicherinnen und Österreicher sind seit Ausbruch bereits wieder
genesen und 19.260.888 Impfungen wurden durchgeführt, womit 5.301.056
Menschen mit Freitag als gültig geimpft galten. Am Donnerstag wurden
9.857 Menschen, davon 8.607 Auffrischungsimpfungen geimpft. Aktive Fälle
wurden am Freitag 65.302 gezählt, 5.014 als am Tag zuvor.
Die effektive Reproduktionszahl, die angibt wie viele weitere Menschen eine infizierte Person aktuell ansteckt, stieg am Freitag weiter auf 1,14 an. Das ging aus der veröffentlichten Schätzung von Experten der AGES und der TU Graz hervor. Eine Woche zuvor lag der Wert bei 1,03. Die geschätzte tägliche Steigerungsrate der Neuinfektionen lag in Österreich bei 5,7 Prozent.