Die niederösterreichische FPÖ fordert eine Gebührenbremse auf allen Ebenen der Verwaltung und das zumindest bis Ende 2023.

Die niederösterreichische FPÖ fordert eine Gebührenbremse auf allen Ebenen der Verwaltung und das zumindest bis Ende 2023.
"Es darf keine einzige Gebühr und Abgabe erhöht werden", verlangte FPÖ-Landespartei- und Klubobmann Udo Landbauer in einer Aussendung. Gleichzeitig sollen "sinnbefreite" Gebühren abgeschafft werden, nannte der Freiheitliche die Luftsteuer als Beispiel.
Auf Gemeindeebene geht es der Aussendung zufolge um Friedhofsgebühren, Kommunal- und Hundesteuer, Kindergarten-, Wasser-, Abwasser- und Müllgebühren, auch die Landesebene sei von der Forderung umfasst. "Wir wollen, dass die Abgaben gekürzt, die Abgabenerhöhungen ausgesetzt oder in manchen Fällen auch total gestrichen werden", sagte Landbauer.
(APA/Red)
