Einen Einsatz in Frankreich gab es im Sommer für den Sonderdienst Wald- und Flurbrandbekämpfung des niederösterreichischen Landesfeuerwehrverbands. Einsatzleiter Josef Huber blickt im VIENNA.at-Podcast zurück.
„Einsatzleiter für die niederösterreichischen Einsatzkräfte, wie auch schon bei den Großbränden rund um das Raxgebiet sowie beim Auslandseinsatz in Nordmazedonien, ist Landesfeuerwehrrat Josef Huber“, schreibt der niederösterreichische Landesfeuerwehrverband heuer am 12. August unter dem Titel „Erste NÖ-Waldbrandeinheiten auf dem Weg nach Frankreich“ auf Facebook.
Huber selbst scheint diese Rolle nicht zurückhaltend angelegt zu haben: „Es ist so, dass man als Einsatzleiter mit den Zugskommandanten sehr wohl an der vordersten Front ist, man kann nur Entscheidungen treffen, wenn man an vorderster Front ist und nicht hinten am grünen Tisch“, erzählt er in der neuesten Folge des VIENNA.at-Podcasts.
Darin berichtet er unter anderem von „Ortschaften, wo die Jalousien
herunten waren, wo keine Autos da waren, wo keine Menschen auf der Straße
waren“, lobt die „französischen Kameraden“ und blickt auf die Rückkehr nach
Österreich zurück. Aber auch abseits von Frankreich hatte der Neunkirchner
Bezirksfeuerwehrkommandant einiges zu erzählen – Stichwort Hirschwang an der
Rax und Nordmazedonien.