Die erst wenige Tage alten Kätzchen mit noch geschlossenen Augen schrien um ihr Leben und wurden kurzerhand eingepackt und zum nahen Tierschutzhof Pfotenhilfe gebracht, wo sie der Nachtdienst sofort erstversorgt hat.

Die erst wenige Tage alten Kätzchen mit noch geschlossenen Augen schrien um ihr Leben und wurden kurzerhand eingepackt und zum nahen Tierschutzhof Pfotenhilfe gebracht, wo sie der Nachtdienst sofort erstversorgt hat.
"Zum Glück dürften die Vierlinge nicht lange dort gelegen sein, die Nacht hätten sie jedenfalls nicht überlebt", ärgert sich PFOTENHILFE-Chefin Johanna Stadler. "Man muss sich das einmal vorstellen: Da verstößt jemand gegen die Kastrationspflicht, obwohl er gar keinen Nachwuchs will. Und anstatt die paar Kilometer zu fahren und die armen Babys zu uns zu bringen, schmeißt er sie eiskalt zum Waldrand, wo sie vollkommen hilflos langsam und qualvoll verhungern. Ich hoffe wirklich, dass der Täter geschnappt und verurteilt wird."

Die Pfotenhilfe ersucht die Bevölkerung um Hinweise, wer diese Katzenbabys ausgesetzt haben könnte, da dies gerichtlich strafbar ist. Für diese Art von Tierquälerei droht ein Strafrahmen von zwei Jahren Freiheitsstrafe. Hinweise werden diskret behandelt, können notfalls aber auch anonym über das Kontaktformular auf der Website von Pfotenhilfe übermittelt werden.
(Red)
