Dienstagvormittag übergab der FPÖ-Kandidat bei der Bundespräsidentenwahl 2022, Walter Rosenkranz, seine Unterstützungserklärungen der Bundeswahlbehörde.
18.500 seien es an der Zahl, sagte Rosenkranz, und damit drei Mal so viele wie nötig.
18.500 seien es an der Zahl, sagte Rosenkranz, und damit drei Mal so viele wie nötig."Es ist ein sehr eindrucksvolles Zeichen, dass die Menschen in Österreich mich unterstützen", betonte Rosenkranz. Sein Ziel sei es, Zweiter zu werden und Bundespräsident Alexander Van der Bellen bei der in eine Stichwahl zu zwingen.
Den Amtsinhaber fordert er erneute zu einem TV-Duell auf. Sein nächster Weg führe ihn von der Bundeswahlbehörde in die Hofburg, wo er Van der Bellen einen Brief überreichen wolle. Anlass ist, dass Van der Bellen bekannt gegeben hatte, nicht an TV-Duellen teilnehmen zu wollen. "Zumindest mit einem ernst zu nehmenden Kandidaten wie mir, sollte er sich auf eine Diskussion einlassen".
Da weder
die SPÖ noch die ÖVP einen eigenen Kandidaten aufstellen, erwartet sich
Rosenkranz auch einige Stimmen von deren Stammwählerschaft. Er sehe sich
als "Kandidat für die Mitte der Gesellschaft".