Der 20-Jährige hatte sich in der Nacht auf den 23. Juli im WC eines Campingplatzes am Keutschacher See eingeschlossen. Er dürfte sich dort mit einer Rasierklinge selbst verletzt haben.

Der 20-Jährige hatte sich in der Nacht auf den 23. Juli im WC eines Campingplatzes am Keutschacher See eingeschlossen. Er dürfte sich dort mit einer Rasierklinge selbst verletzt haben.
Von der Rettung wollte er sich nicht helfen lassen, er drohte mit einer Schusswaffe, die er bei sich hätte. Beim Zugriff der hinzugezogenen Cobra-Beamten fielen die Schüsse, die den Mann in Schulter und Hüfte trafen. Nun stellte sich heraus, der 20-Jährige war unbewaffnet. Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt bestätigte der APA einen online veröffentlichten Bericht der "Kleinen Zeitung". Die genauen Umstände der Schussabgabe waren weiter ungeklärt. Das Schussopfer durfte das Krankenhaus mittlerweile verlassen.
(APA/Red)
