Jeder Vierte hat zudem bereits seine Bankomatkarte auf dem Smartphone digitalisiert und nützt diese auch zum Bezahlten, teilte Payment Services Austria GmbH (PSA) am Mittwoch mit.

Jeder Vierte hat zudem bereits seine Bankomatkarte auf dem Smartphone digitalisiert und nützt diese auch zum Bezahlten, teilte Payment Services Austria GmbH (PSA) am Mittwoch mit.
"In dieser Entwicklung spiegelt sich der Umstand wider, dass die Verbesserungen der Karten und die flächige Verfügbarkeit am Smartphone von den Kunden geschätzt wird" sagte PSA-Geschäftsführer David Ostah. Vor allem bei Jüngeren käme das gut an. Über 1,6 Mio. mobile Bankomatkarten auf Smartphones und anderen mobilen Endgeräten wurden im ersten Halbjahr genutzt.
Insgesamt wurden in der ersten Jahreshälfte 620 Mio. Transaktionen getätigt, mit einem Transaktionsvolumen von mehr als 28 Mrd. Euro. Davon waren 569 Mio. Transaktionen und ein Volumen von 20,6 Mrd. Euro Einkäufe bei Händlern. Der überwiegende Teil der Einkäufe (90 Prozent) wurde kontaktlos mit NFC beglichen.
An Bankomaten im In- und Ausland wurden mit heimischen Karten rund 51 Mio. Behebungen getätigt, dabei wurden 7,4 Mrd. Euro abgehoben. Weiters hat PSA 46 Mio. Transaktionen mit Altersabfragen, sogenannte "Identity-Services-Transaktionen", durchgeführt. Das Feld soll künftig um eine elektronische Identität (eID) erweitert werden, die ich.app. Diese soll eine einheitliche Authentifizierungslösung für den Onlinehandel bieten und die bisher üblichen vielen Passwörter ersetzen.
(APA/Red)
