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Kneissl: Erste Ministerreise für 10 Euro

1-01-1970, 00:00

Noch nie war die Slowakei als erste Station dran. Neo-Außenministerin Karin Kneissl (52; unabhängig, von der FPÖ ­nominiert) ändert das: „Ich werde mit dem REX fahren, das kostet zehn Euro. Das ist der Zug, mit dem ich sonst täglich von Gramatneusiedl nach Wien gefahren bin – gemeinsam mit slowakischen Krankenschwestern und Studenten“, sagte sie bei der Regierungsklausur.

Nachbarn. Kneissl wird am Dienstag ihren slowakischen Amtskollegen Miroslav Lajčák treffen, der derzeit auch amtierender Präsident der UNO-Generalversammlung ist: „Wir werden auch UN-Fragen erörtern.“

Ausschlaggebend sei für die Reisewahl jedenfalls nicht gewesen, dass die Slowakei zu den Visegrád-Staaten (Polen, Tschechien, Ungarn) gehört: Das habe keine Rolle gespielt, so Kneissl. Die Visegrád-Staaten tragen die Flüchtlingspolitik der EU nicht mit.

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Kanzler Kurz fliegt Freitag zu Frankreichs Präsidenten: AUA, Economy. Thema der Gespräche mit Macron: EU-Reformpläne. Am 17. Jänner reist Kurz dann nach Berlin zu Merkel.(wek)

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