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Immobilien in Österreich: Rekordnachfrage trotz Preisanstieg

27-03-2026, 05:00

Die Immobilienpreise in Österreich sind im vergangenen Jahr um durchschnittlich 2,6 Prozent gestiegen, mit besonders starken Anstiegen in Oberösterreich, Niederösterreich und dem Nordburgenland, während der Anstieg in Wien nur bei 1,5 Prozent lag.

Die Kaufpreise für Wohnungen und Häuser sind voriges Jahr im Durchschnitt um 2,6 Prozent gestiegen, nachdem es in den beiden Jahren zuvor eine rückläufige Entwicklung gab. Neuer Wohnraum wurde laut Angaben der Statistik Austria vom Donnerstag 2025 um 2,9 Prozent teurer, bestehender um 2,5 Prozent. Die Verkäufe zogen gegenüber 2024 um gut 18 Prozent an. Das entsprach dem stärksten Anstieg seit mehr als zehn Jahren, so die Behörde.

Immobilienpreise: So sieht es in den Bundesländern aus

Die Preise waren im Durchschnitt 2024 um 1,6 Prozent und 2023 sogar um 4,1 Prozent gesunken. Im vorigen Jahr fiel der Anstieg in Oberösterreich, Niederösterreich und dem Nordburgenland mit 3 Prozent stärker aus als im Süden, Westen und der Bundeshauptstadt. In Kärnten, der Steiermark, dem Süd- und Mittelburgenland gab es ein Plus von 2,2 Prozent; in Salzburg, Tirol und Vorarlberg von 2,1 Prozent. In Wien ergab sich der geringste Preisanstieg von 1,5 Prozent.

(APA/Red)

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