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Österreich zeigt sich beim Wetter gespalten

29-01-2026, 12:05

Österreich zeigt sich in den kommenden Tagen im Hinblick auf das Wetter gespalten.

Während ein schwacher Hochdruckeinfluss am Wochenende vor allem im Westen und im Bergland für sonnige Abschnitte sorgt, hält sich im Osten und Süden teils zäher Hochnebel. Zu Wochenbeginn nehmen laut einer Prognose von Geosphere Austria Wolken, Wind und Niederschläge zu, ab Dienstag sind insbesondere südlich des Alpenhauptkamms Schnee und später Regen zu erwarten.

Am Freitag lockern die Wolken häufig auf und vor allem im Bergland wird es sonnig. In den Niederungen im Osten halten sich einige Nebelfelder oder Restwolken. Auch im Süden muss oft mit dichten Wolken gerechnet werden. Im Vorarlberg ziehen am Nachmittag von Westen her wieder Wolken der nächsten Störung auf und zum Abend hin kann es hier auch etwas regnen, Schnee fällt oberhalb von etwa 800 Meter. Der Wind weht schwach aus unterschiedlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen umspannen minus zehn bis null Grad, die Tageshöchsttemperaturen null bis plus sieben Grad, mit den höchsten Werten im sonnigen Tirol.

Wetter am Wochenende

Vor allem in der Westhälfte setzt sich am Samstag freundliches und oft auch sonniges Wetter durch, in der Osthälfte überwiegen die Wolken und vom Weinviertel bis zum Grazer Becken kann es auch zeitweise etwas nieseln oder schneegrieseln. Der Wind weht unverändert schwach. Die Frühtemperaturen liegen bei minus elf bis null Grad, die Tageshöchsttemperaturen je nach Nebel und Sonne bei minus ein bis plus sieben Grad.

Mit schwachem Hochdruckeinfluss geht es durch den Sonntag. In den inneralpinen Regionen scheint die Sonne bereits am Vormittag und auch in der Mitte des Landes setzt sich im Tagesverlauf sonniges Wetter durch. In Teilen Niederösterreichs und der Steiermark sowie dem Burgenland bleibt es dagegen ganztägig trüb und es fällt zeitweiser Nieselregen oder Schneegriesel aus der Hochnebeldecke. Der Wind weht meist schwach. Frühtemperaturen reichen von minus zehn bis null Grad, die Tageshöchsttemperaturen von minus ein bis plus sieben Grad, mit den hohen Werten im sonnigen Westen.

Wetter zum Wochenstart

Am Montag sorgt schwacher Hochdruckeinfluss alpennordseitig für einen Mix aus Sonne und Wolken. Im Süden, Südosten sowie im Nordosten startet der Tag dagegen trüb. Während es im Nordosten zögerlich auflockert bleibt es in den südlichen Regionen trüb und zeitweiser Nieselregen ist möglich. In den Föhnregionen im Westen, aber auch im Norden und Nordosten lebt der Wind mäßig bis lebhaft auf und weht aus Südost bis Süd. Frühtemperaturen: minus zehn bis null Grad, Tageshöchsttemperaturen: null bis sieben Grad.

Mit einer südwestlichen Strömung stauen sich am Dienstag südlich des Alpenhauptkamms dichte Wolken und dort kommt es zu länger anhaltendem Niederschlag. Dieser kann zunächst bis in tiefe Lagen als Schnee fallen und geht später in Regen über. Dabei besteht Glättegefahr. In den übrigen Landesteilen präsentiert sich das Wetter zunächst mit einem sonnigen Wettereindruck, abgesehen von den Gebieten mit Nebel im Nordosten. Im Tagesverlauf breiten sich allerdings Wolkenfelder aus, die den Sonnenschein einschränken und auch die Niederschlagswahrscheinlichkeit steigt in allen Landesteilen an. Inneralpin weht teils lebhafter Südföhn und auch in den anderen Landesteilen weht mäßiger bis lebhafter Wind aus Ost bis Süd. Frühtemperaturen umspannen minus acht bis null Grad, die Tageshöchsttemperaturen null bis plus acht Grad.

(APA/Red)

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