Es gebe keine "objektiven Beweisergebnisse", jene Personen seien nicht auf Videos zu erkennen und sie "leugnen eine Tatbegehung", bestätigte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wels einen Bericht auf "nachrichten.at".

Es gebe keine "objektiven Beweisergebnisse", jene Personen seien nicht auf Videos zu erkennen und sie "leugnen eine Tatbegehung", bestätigte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wels einen Bericht auf "nachrichten.at".
Eine Gruppe aus Oberösterreich, Salzburg und Kärnten hatte am 11. Oktober 2025 auf einem Bauernhof Zielübungen durchgeführt. Ein Zeuge hatte über Notruf Alarm geschlagen. Als mehrere Streifen, das Einsatzkommando Cobra und die Schnelle Interventionsgruppe anrückten, flüchteten zahlreiche Bewaffnete ins Haus. Rund 50 halbautomatische Waffen, teilweise zerlegt und versteckt, wurden laut Ermittlungsbehörden gefunden. Auch das Landesamt für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung war vor Ort, Ermittlungen hinsichtlich Extremismus oder Staatsverweigerung hatten "keine Ergebnisse" gebracht.
Das Verfahren gegen einen teilnehmenden Bundesheeroffizier, der wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt angezeigt worden war, wurde von der Staatsanwaltschaft Wels bereits eingestellt. Gegen die restlichen Verdächtigen laufen noch die Ermittlungen.
(APA/Red)
