Ein 73-jähriger Mann steht wegen versuchten Mordes vor Gericht, nachdem er im Herbst mit einer Repetierbüchse auf seine 80-jährige Bekannte im Bezirk Jennersdorf geschossen haben soll, weil sie eine engere Beziehung ablehnte.
Ein 73-Jähriger, der vergangenen Herbst mit einer Repetierbüchse auf seine 80-jährige Bekannte geschossen hatte, ist wegen versuchten Mordes angeklagt. Er soll versucht haben, die Frau durch eine Schussabgabe zu töten, lautet der Vorwurf der Staatsanwaltschaft Eisenstadt. Die Tat wurde im Haus des Opfers im Bezirk Jennersdorf verübt, so eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Donnerstag zur APA. Angeklagt ist der Mann auch wegen Hausfriedensbruch.
Die Frau hatte am 22. September am Vormittag die Landesleitzentrale verständigt und angegeben, dass der Bekannte mit einem Gewehr auf sie gezielt und geschossen habe. Verletzt wurde sie dabei nicht. Grund für die Tat dürfte gewesen sein, dass die Pensionistin keine engere Beziehung zu dem Angeklagten eingehen wollte. Prozesstermin gibt es noch keinen.