"Neue Straßen, Gewerbeparks und Chaletdörfer stehen beispielhaft für das jahrzehntelange politische Versagen beim Bodenschutz. Ein Weiter-wie-bisher können wir uns nicht mehr leisten", so WWF-Bodenschutz-Sprecher Simon Pories.

"Neue Straßen, Gewerbeparks und Chaletdörfer stehen beispielhaft für das jahrzehntelange politische Versagen beim Bodenschutz. Ein Weiter-wie-bisher können wir uns nicht mehr leisten", so WWF-Bodenschutz-Sprecher Simon Pories.
Im Rahmen eines kann nun über sechs besonders auffällige Fälle des Bodenverbrauchs abgestimmt werden. Diese Beispiele sind repräsentativ für die wesentlichen Problembereiche der nationalen Bodenpolitik - von einer unzureichenden Raumplanung über fehlenden Naturschutz bis hin zu unwirksamen Zielen im Bodenschutz.
Zur Auswahl bei der Abstimmung über die "Schlimmste Bausünde Österreichs" stehen:
"Alle, die gegen eine weitere Verschwendung wertvoller Böden sind, haben jetzt die Chance, mit ihrem Voting eine Botschaft an die heimische Politik zu senden: Natur statt Beton im viel verbauten Österreich”, so Simon Pories vom WWF. Die Teilnahme an der Abstimmung ist ab sofort möglich.
(Red)
