
Lange angekündigt, ist es heute so weit. Die FPÖ präsentiert ein Wirtschaftsprogramm.
Hinweis: Wir übertragen die Pressekonferenz zur Präsentation des FPÖ-Programms live ab 10.30 Uhr
Dem KURIER verriet FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache im Vorfeld einige In der Debatte über Abgaswerte und Verbrennungsmotoren stellt sich Strache etwa auf die Seite der Kraftfahrzeugbesitzer. Er fordert, dass "die Automobil-Industrie, die durch getürkte Testergebnisse Schaden verursacht hat, für den Wertverlust bei Dieselautos aufkommen muss".
Überhaupt wendet sich Strache "vehement" dagegen, das Ende von Verbrennungsmotoren herbei zu reden: "Wir haben drei Autocluster in Österreich. Da geht es um Zig-Tausende Arbeitsplätze, die man hier mutwillig gefährdet"
Unter dem Titel "Neue Fairness" will die FPÖ an Asylberechtigte nur noch Sachleistungen und Gutscheine verteilen anstatt die Mindestsicherung auszubezahlen.
Bei den Sozialtransfers innerhalb der EU solle das Herkunftsland-Prinzip gelten – sprich, ein Rumäne, der in Österreich arbeitet, soll nur Familienbeihilfe in der Höhe bekommen, wie sie ihm auch in Rumänien zustehen würden.
Strache will für Grundwehrdiener eine Mindestsicherung von 840 € einführen. Derzeit bekommen sie circa 300 €, dafür fordert Strache eine Mindestpension von 1200 €. Frauen, die eine kleine Eigenpension erworben haben, aber weil sie in Partnerschaft leben derzeit keine Aufbesserung auf die Ausgleichzulage bekommen, sollen künftig 840 € erhalten (den gesamten KURIER-Bericht finden Sie ).
