
Zusätzlich wurde ein Stau mit einem Auffahrunfall und weiteren Verletzten simuliert. Die Teams übten, wie sie über die Rettungszufahrten zum Unfallort gelangen, einen Fahrzeugbrand bekämpfen und Verletzte retten und versorgen. Dazu gehörten auch der Einsatz von Atemschutztrupps und die medizinische Priorisierung am Triageplatz.
Im Mittelpunkt standen die Abstimmung zwischen den beteiligten Stellen und die Kommunikation mit der Tunnelüberwachung. Nach rund zwei Stunden wurden die Abläufe gemeinsam ausgewertet. Die gesetzlich vorgeschriebene Tunnel-Großübung findet alle vier Jahre statt.
Wichtig für Autofahrer: Bei Rot vor oder im Tunnel heißt es, anhalten und auf weitere Anweisungen warten. Auch Wechselverkehrszeichen und Durchsagen sind zu beachten.
(Red.)
