
Mitten in Rudolfsheim-Fünfhaus hat am 1. Oktober ein neuer BILLA-Markt eröffnet. Der Standort an der Mariahilfer Straße 166 bietet rund 864 Quadratmeter Verkaufsfläche und wurde nach etwa drei Monaten Bauzeit fertiggestellt.
Der neue Markt ist Teil des weiteren Ausbaus des BILLA-Filialnetzes in Wien. Insgesamt betreut das Unternehmen aktuell 332 Standorte in der Bundeshauptstadt.
Beim neuen Markt setzt BILLA auf ein modernes Filialkonzept. Dazu gehören elektronische Preisauszeichnungen, Self-Checkout-Kassen und Cashless-Kassen.
Auf der Verkaufsfläche finden sich Produkte für den täglichen Bedarf, darunter frische Lebensmittel, österreichische Qualitätsprodukte sowie Markenartikel und Eigenmarken.
Auch die Nahversorgung im Grätzl soll damit gestärkt werden.
Ein Schwerpunkt liegt auf Produkten aus der Region. Im neuen Markt sind laut BILLA 57 Produkte von 27 regionalen Produzent:innen erhältlich.
Darunter finden sich etwa Wiener Würstelsenf Estragon von Spak, breite Bandnudeln von Werkovits aus dem Burgenland und Knoblauchpaste von Huber aus Niederösterreich.
Für den persönlichen Service ist ein 16-köpfiges Team rund um Marktmanager Linus Lex zuständig.
Neben der klassischen Nahversorgung soll auch der soziale Aspekt eine Rolle spielen. Der neue Standort arbeitet mit dem Wiener Hilfswerk zusammen. Lebensmittel sollen an soziale Einrichtungen weitergegeben und damit vor der Verschwendung bewahrt werden.
Der neue BILLA befindet sich in einem neu entwickelten Bereich an der Äußeren Mariahilfer Straße bei der Clementinengasse.
Bezirksvorsteher Dietmar Baurecht begrüßte die Eröffnung und verwies auf die Aufwertung des Grätzls durch neuen Wohnraum, mehr Grün und zusätzliche Nahversorgung.
Für die Bewohner:innen des 15. Bezirks kommt damit ein neuer Lebensmittelmarkt in unmittelbarer Nähe dazu.
Wien bleibt für BILLA ein wichtiger Markt. Mit derzeit 332 Standorten zählt die Bundeshauptstadt zu den größten Regionen des Unternehmens.
Auch 2026 investiert BILLA laut eigenen Angaben weiter in die Modernisierung bestehender Märkte und neue Standorte.
(Red)
