
Die niederösterreichische Kurstadt Baden bei Wien ist derzeit Schauplatz einer internationalen Filmproduktion. Noch bis Ende der Woche wird dort für den Spielfilm „KNOCK AT 8“ gedreht. Danach endet die knapp zweimonatige Drehphase.
Rund 30 Personen aus mehreren Ländern arbeiten laut Berichten vor und hinter der Kamera. Gedreht wird dabei nicht abgeschottet in einem Studio, sondern mitten in Baden – was in den vergangenen Tagen auch zahlreiche Schaulustige anzog.
Prominent besetzt ist der Thriller unter anderem mit dem deutschen Schauspieler Mark Keller sowie dem US-Darsteller Will Roberts.
Roberts war unter anderem in Christopher Nolans Oscar-prämiertem Film „Oppenheimer“ zu sehen. Seine Szenen und jene von Keller sind laut Produktionsleitung bereits vollständig abgedreht.
In den letzten Drehtagen stehen nun vor allem Adriana Zartl und Max Fraisl im Mittelpunkt. Sie verkörpern das zentrale Paar der Geschichte.
Wer Baden kennt, dürfte später einige Schauplätze wiedererkennen. Für „KNOCK AT 8“ wurden unterschiedliche Orte der Kurstadt in das Filmgeschehen eingebaut.
Gedreht wurde unter anderem im Theater Baden, in der Fußgängerzone sowie in einer Filiale der Wiener Bäckereikette DerMann.
Gerade die öffentlich zugänglichen Drehorte sorgten dafür, dass Passanten immer wieder stehen blieben und die Filmaufnahmen beobachteten.
Regie und Drehbuch stammen von Maria Fraisl. Auch mehrere Mitglieder ihrer Familie wirken an der Produktion mit.
Drei ihrer Kinder stehen laut Bericht vor der Kamera. Ihr Sohn Georg spielt das Filmkind der beiden Hauptfiguren. Bei der Vorbereitung auf emotional anspruchsvolle Szenen wurde er unter anderem von Adriana Zartl unterstützt.
Der Drehstart für „KNOCK AT 8“ erfolgte am 8. August 2026. Nach knapp zwei Monaten sollen die Aufnahmen nun planmäßig abgeschlossen werden.
Anschließend beginnt die Postproduktion. Dabei stehen unter anderem Schnitt, Vertonung und visuelle Effekte an.
Danach soll der Thriller laut Bericht seinen Weg auf die Leinwand und zu internationalen Filmfestivals finden. Konkrete Angaben zu einem Kinostart oder einzelnen Festivals werden im vorliegenden Bericht noch nicht genannt.
(Red)
