Papst Leo XIV. ist am Montag zu einer zehntägigen Reise nach Afrika aufgebrochen.
Papst Leo XIV. unternimmt seine bisher längste Reise nach Algerien, Kamerun, Angola und Äquatorialguinea. Er trifft die Präsidenten dieser Länder sowie Vertreter der Zivilgesellschaft und des diplomatischen Corps. Zusätzlich zelebriert er in allen Ländern öffentliche Gottesdienste im Freien.
Am Montag ist der Papst nach Algier aufgebrochen. Im heute muslimisch geprägten Algerien besucht Leo XIV. nicht nur die große Moschee von Algier, sondern auch die archäologische Stätte von Hippo. Dort war der heilige Augustinus, auf den der Augustinerorden zurückgeht, in der Spätantike Bischof. Von Algerien geht es am 15. April weiter in Kameruns Hauptstadt Yaoundé.