Serbische Prominente stehen oft für Luxus und Glamour. Doch aktuelle Aussagen mehrerer Stars zeigen ein deutlich differenzierteres Bild. Die monatlichen Ausgaben reichen von überraschend niedrig bis hin zu sehr hohen Fixkosten.

Serbische Prominente stehen oft für Luxus und Glamour. Doch aktuelle Aussagen mehrerer Stars zeigen ein deutlich differenzierteres Bild. Die monatlichen Ausgaben reichen von überraschend niedrig bis hin zu sehr hohen Fixkosten.
Der Sänger Miroslav Ilić (75) betont, dass er keinen Wert auf Prunk legt. Für ihn seien rund 3000 Euro pro Monat ausreichend, um alle laufenden Kosten zu decken und ein sorgenfreies Leben zu führen.
Deutlich höhere Ausgaben nennt hingegen die Familie von Radiša Trajković Đani (52). Seine Ehefrau erklärte, dass allein für Fixkosten wie mehrere Wohnungen, Strom, Ausbildung und Familie mindestens 10.000 Euro monatlich notwendig seien. Gleichzeitig stellte sie klar, dass kein luxuriöser Lebensstil geführt werde.
Sängerin Marina Visković (38) gab an, dass ihr finanzieller Bedarf in den vergangenen Jahren gestiegen sei. Während früher etwa 3000 Euro gereicht hätten, liege ihr monatlicher Bedarf mittlerweile bei bis zu 9000 Euro.
Ein Großteil dieser Summe fließt laut ihren Angaben in Musikproduktionen, darunter Videos und neue Songs. Sie merkte jedoch an, dass Investitionen in Immobilien langfristig sinnvoller sein könnten.
Für besonderes Aufsehen sorgt Kija Kockar (36): Sie gab an, dass ihre persönlichen monatlichen Ausgaben bei rund 20.000 Dinar liegen – was nur etwa 170 Euro entspricht.
Damit zählt sie zu den sparsamsten Prominenten und steht im starken Kontrast zu vielen Kolleginnen und Kollegen.
Sänger Aca Lukas (57) beschreibt seinen Lebensstil als durchschnittlich. Für ihn reichen etwa 1200 bis 1400 Euro im Monat, um Alltag, Lebensmittel und Familie zu finanzieren.
Moderatorin Suzana Mančić (69) beziffert ihre monatlichen Ausgaben auf rund 2000 Euro, inklusive Familie und Haustiere.
Eine besonders ungewöhnliche Sichtweise bringt Sängerin Nela Bijanić ein. Sie beschreibt ihren Umgang mit Geld als flexibel: Einerseits könne sie mit 10 Euro eine Woche auskommen, andererseits sei es möglich, 1000 Euro in wenigen Minuten auszugeben. Für sie sei das eine Form von Balance.
Die Aussagen zeigen deutlich, wie unterschiedlich die Lebensrealitäten selbst innerhalb der Promi-Welt sind.
(Red.)
