logo



[email protected]

"United by Music": Musikwettbewerb bringt Schülerinnen und Schüler auf die ESC-Bühne

15-01-2026, 13:59

Erstmals wird ein Schul-Musikwettbewerb unter dem Motto "United by Music" im Rahmen des ESC organisiert. Schüler ab 14 Jahren können ab dem 9. Februar teilnehmen, indem sie musikalische Beiträge einreichen. so Bildungsminister Wiederkehr und ORF-Generaldirektor Weißmann bei einer Pressekonferenz. Die besten drei Teams werden in Wien am Rande des Eurovision Song Contests auftreten.

In jedem Bundesland wird ein Gewinner ermittelt. Diese neun Teams reisen kostenlos nach Wien und nehmen am 12. Mai an der "Afternoon-Preview-Show" des teil. Die besten drei Teams stellen ihre Beiträge vier Tage vor dem ESC-Finale in Wien der Öffentlichkeit vor. Zu den Jurymitgliedern gehören die ehemalige Song-Contest-Teilnehmerin Zoë Straub, der Chefproduzent und die musikalische Leiterin des Song Contests, Michael Krön und Dorothee Freiberger, sowie Expertinnen und Experten des Bildungsministeriums.

Kulturelles Miteinander bei Schul-Musikwettbewerb zum ESC im Mittelpunkt

Erlaubt ist ein breites Spektrum von Musikbeiträgen. Als Beispiele nannten Wiederkehr und Weißmann etwa selbst komponierte Musik, Coverversionen, Pop- und Rapmusik oder Chorgesang. Schülerinnen und Schüler können ihre Ideen im Audio- oder Videoformat als Klasse, Kleingruppe oder klassenübergreifend zwischen 9. Februar und 27. März über die Webseite des Bildungsministeriums einreichen. Ob die Aufnahmen mit dem Handy oder mit professioneller Ausrüstung produziert werden, spiele dabei keine Rolle.

Wiederkehr betonte, der Schulwettbewerb sei wichtig, um das kulturelle Miteinander zu stärken und die Gemeinschaft in den Mittelpunkt zu stellen. Außerdem werden anlässlich des Song Contests in Kooperation mit dem ORF Unterrichtsmaterialien für die Schulfächer Musik, Geschichte und Politische Bildung vorbereitet, um den Song Contest im Unterricht aus gesellschaftspolitischer, musikalischer, historischer und wirtschaftlicher Sicht altersgerecht behandeln zu können.

(APA/Red)

Nachrichtenquelle


© 2017-2024 wienpress.at [email protected]