Ein tragischer Unfall bringt neue Konflikte in den GZSZ-Kiez.

Ein tragischer Unfall bringt neue Konflikte in den GZSZ-Kiez.
Paulina, gespielt von Christina Arends, stirbt in der RTL-Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ nach einem Autounfall. Während Jo Gerner (Wolfgang Bahro) und Adoptivtochter Clara überleben, wirft Paulinas Tod nicht nur emotionale Fragen auf – er führt auch zu juristischen Auseinandersetzungen.
Obwohl Paulina bis zuletzt Teil des Lebens mehrerer Figuren war, fällt die Anteilnahme im Serienumfeld gering aus. Zoe (Lara Dandelion Seibert), Paulinas frühere Freundin und leibliche Mutter von Clara, äußert offen Erleichterung – und kündigt an, das Sorgerecht für ihre Tochter zurückerlangen zu wollen.
Überraschend fällt auch die Reaktion von John (Felix von Jascheroff) aus. Er zeigt keine sichtbare Trauer über den Tod der Adoptivmutter seiner Tochter. Stattdessen konzentriert er sich darauf, Clara zu sich zu holen – und konfrontiert Zoe scharf: Sie habe das Kind einst zur Adoption freigegeben und solle daher keine Rechte mehr haben.
Im Mittelpunkt steht nun die Frage, wer sich künftig um Clara kümmert. Sowohl John als auch Zoe beanspruchen die Vormundschaft. Ein juristischer Streit scheint unausweichlich – und dürfte in kommenden Folgen im Fokus stehen.
