Lavendel, Eukalyptus oder Lorbeer – diese intensiven Gerüche sind für uns angenehm, aber für Fliegen eine echte Qual.

Lavendel, Eukalyptus oder Lorbeer – diese intensiven Gerüche sind für uns angenehm, aber für Fliegen eine echte Qual.
Ihr Geruchssinn wird so gestört, dass sie lieber einen großen Bogen um dein Zuhause machen. Gib einfach ein paar Tropfen auf ein Stück Stoff oder Watte und platziere es an Fenstern oder Türen. Oder noch besser: Mische ein paar Tropfen Öl mit Wasser in einer Sprühflasche und sprühe die Fensterrahmen oder andere beliebte Fliegen-Hotspots damit ein. Die Wirkung hält stundenlang und du kannst sie ganz einfach erneuern. Übrigens, dieser Trick funktioniert auch super bei Fruchtfliegen!
Manchmal braucht es etwas Handfesteres, und da kommt diese DIY-Falle ins Spiel. Schnapp dir ein paar dünne Zeitungsstreifen, binde sie mit einer Schnur zu einem kleinen Wedel zusammen. Jetzt kommt der Clou: Bestreiche das Papier großzügig mit Honig. Der süße Duft lockt die Fliegen unwiderstehlich an, und zack – sie bleiben kleben! Eine einfache, aber effektive Methode, um die Plagegeister loszuwerden.
Wer hätte gedacht, dass deine Pflanzen nicht nur schön aussehen, sondern auch echte Superhelden im Kampf gegen Fliegen sein können? Tomaten- oder Basilikumpflanzen auf dem Balkon oder der Fensterbank verströmen einen Geruch, den Fliegen überhaupt nicht mögen. Sie wirken wie ein natürliches Schutzschild, das die Insekten gar nicht erst in deine Wohnung lässt. Und wenn du auf die etwas dramatischere Variante stehst: Fleischfressende Pflanzen sind die ultimativen Jäger, die Fliegen aktiv fangen!
Vorbeugen ist besser als heilen, das gilt auch für Fliegen. Mit ein paar simplen Gewohnheiten im Alltag kannst du dafür sorgen, dass dein Zuhause eine fliegenfreie Zone bleibt:
Auch wenn Fliegen super nervig sind, gefährlich im Sinne einer direkten Krankheitsübertragung sind Stubenfliegen für den Menschen nicht. Aber das Institut für Schädlingskunde bezeichnet sie als "Hygieneschädlinge", weil sie gerne zwischen Abfällen und deinen Lebensmitteln hin- und herpendeln und dabei Bakterien übertragen können. Also, lieber auf Nummer sicher gehen und ihnen gar keine Chance geben!
