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Erdbeben-Tragödie auf Rhodos: 14-jähriges Mädchen stirbt – Inselbewohner und Touristen in Panik!

3-06-2025, 09:32

In der Stille der Nacht erschüttert ein starkes Erdbeben die idyllische Ägäis-Insel Rhodos, reißt ein 14-jähriges Mädchen aus dem Leben und versetzt Bewohner sowie Urlauber in einen Strudel aus Angst und Trauer.

Mitten in der Nacht, als die meisten Urlauber und Bewohner schliefen, setzte das Beben ein. Berichte sprechen von einem starken Erdstoß mit einer Magnitude von über 6. Menschen rannten panisch ins Freie, suchten Schutz auf Straßen und Plätzen. Die Unsicherheit und Angst waren mit Händen zu greifen, als Gebäude wackelten und Gegenstände zu Boden fielen. Auf Rhodos und anderen Inseln wurden Hotels und Wohnungen evakuiert, weil niemand wusste, was als Nächstes passieren würde.

Die traurige Bilanz

Während viele auf Rhodos mit dem Schrecken davonkamen, gab es leider auch tragische Nachrichten. In der Nähe der Insel wurde ein 14-jähriges Mädchen bei dem Erdbeben getötet. Es ist ein unfassbarer Verlust, der die ganze Region tief betroffen macht. Neben diesem Todesfall wurden auch zahlreiche Menschen verletzt, die genaue Zahl liegt wohl bei mindestens 69. Die meisten Verletzten gab es Berichten zufolge in der Türkei, wo das Beben ebenfalls heftige Auswirkungen hatte.

Warum die Erde hier bebt

Die Ägäis ist seismisch sehr aktiv, weil hier mehrere tektonische Platten aufeinandertreffen und sich verschieben. Solche Spannungen entladen sich immer wieder in Erdbeben. Das ist in dieser Region leider keine Seltenheit, erklärt aber die Ursache für solche gewaltigen Naturereignisse, die das Leben der Menschen schlagartig auf den Kopf stellen können.

Die Nachwirkungen

Nach dem Hauptbeben gab es weitere, schwächere Nachbeben, die die Nerven der Menschen zusätzlich strapazierten. Rettungskräfte waren sofort im Einsatz, um zu helfen und die Schäden zu begutachten. Auf den Inseln und an den Küstenregionen wurden die Aufräumarbeiten begonnen und die Menschen versuchten langsam, zur Normalität zurückzukehren, auch wenn der Schock tief sitzt.

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