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Immobilien bestmöglich verkaufen

1-01-1970, 00:00

Der Immobilienmarkt ist in den letzten Jahren sehr in Bewegung. Die niedrigen Zinsen sorgen dafür, dass viele den Besitzer wechseln. Dennoch sind nicht alle verkaufswilligen Inhaber zufrieden mit der Entwicklung, denn die steigenden Immobilienpreise wirken sich teilweise hemmend auf den Verkauf von Luxusobjekten aus. Doch es gibt einiges, was Verkäufer tun können, zum Beispiel einen Profi mit der Vermittlung engagieren und den Käuferkreis ins Ausland erweitern.

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um eine Immobilie zu verkaufen?

In den letzten Jahren steigen die Immobilienpreise kontinuierlich. Gleichzeitig wächst die Nachfrage nach Wohnungen, Zinshäusern als Anlageobjekten und Einfamilienhäusern gerade in den begehrten Lagen der Feriengebiete. Mancher Inhaber, der mit dem Gedanken an einen Verkauf spielt, fragt sich, wann dafür der perfekte Zeitpunkt ist. Wie lange soll man warten, bis die Preise wieder fallen und man eventuell einen schlechteren Verkaufspreis erzielen kann?
Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, sondern hängt immer von der Lage ab. Einerseits von der persönlichen Lage und andererseits von der Lage der Immobilie.
Wer eine Immobilie in einer begehrten Lage veräußern will, zum Beispiel in einem Skigebiet, Feriengebiet und mit einer guten Anbindung an die Infrastruktur, hat immer sehr gute Chancen, ein dickes Plus beim Verkauf zu machen. Auch in den Speckgürteln großer Städte kann ein Verkauf lukrativ sein.

Die Lage auf dem Markt bewerten

Ob der Zeitpunkt für einen Verkauf günstig ist, darüber kann auch die Lage auf den großen Immobilienportalen eine Auskunft geben. Verkaufswillige Eigentümer sollten hier eine ausführliche Recherche starten und ähnlich gelegene und ausgestattete Immobilien und deren Entwicklung beobachten. Mit den angebotenen Häusern kann dann die eigene Immobilie verglichen werden. Ist das eigene Angebot besser oder schlechter? Was könnte ein marktgerechter Preis sein? Der mögliche Verkaufspreis für ein Objekt in der Veräußerung ist weniger von den getätigten Investitionen und der letzten Renovierung abhängig, als vielmehr vom Markt. Der Markt lässt sich schwer berechnen, er hat seine eigene Logik und kann Überraschungen bergen. Es kann hilfreich sein, einen Sachverständigen mit einer Einschätzung zu beauftragen, um etwas Konkretes in der Hand zu haben. Auch ein Blick in den kann Aufschluss bringen. Es empfiehlt sich, einen eher niedrigen Preis anzusetzen, als zu viel Spielraum für Verhandlungen zu lassen. Ist eine Immobilie zu lange am Markt, gilt sie als und wird mit Skepsis betrachtet, was den Preis enorm drücken kann.

Einen Profi mit dem Verkauf beauftragen

Viele Eigentümer unterschätzen den Aufwand, den der Verkauf einer Immobilie mit sich bringt. Gerade, wenn es um Luxusimmobilien oder Zinshäuser geht, ist die Wahrscheinlichkeit, den passenden Käufer über eine Annonce zu finden, ziemlich gering. In diesem Bereich kauft und verkauft man nur über Vermittler, denen man vertraut und die dafür sorgen, dass alles reibungslos und optimal abläuft, selbst wenn es sich nicht um Immobilien mit Verkaufspreisen ab Dollar handelt.

Den passenden Makler für die eigene Immobilie findet man am leichtesten, wenn man einen genauen Blick in das Portfolio eines möglichen Anbieters wirft. Hat der Makler Erfahrungen auf dem entsprechenden Gebiet? Ist er ein Spezialist für die Gegend, in der sich die Immobilie befindet? Wie sind seine Referenzen? Durch eine Onlinerecherche lassen sich diese Fragen leicht beantworten.

Hausverkauf© Pixabay

Der Verkauf ins Ausland – eine perfekte Alternative?

Wenn sich der passende Käufer für die Gewerbeimmobilie, das Zinshaus oder die nicht im Inland finden lässt, kann es ratsam sein, mit einem ausländischen Käufer ins Geschäft zu kommen. Gerade in den östlichen Nachbarländern gibt es viele zahlungskräftige Interessenten, die gern in österreichische Immobilien investieren wollen.
Die erste Barriere für einen solchen Verkauf ist natürlich die Sprache, die zweite die rechtliche Lage. Wie läuft der Verkauf an einen ausländischen Verkäufer ab? Werden zusätzliche Unterlagen benötigt? Was ist mit der Finanzierung? Wie verständigt man sich am besten? Diese und alle weiteren Fragen müssen nicht selbst beantwortet werden, wenn man einen erfahrenen Verkäufer an seiner Seite weiß.
Der renommierte Anbieter ist ein Experte für den Ankauf und Verkauf luxuriöser Immobilien, Hotels und Bauprojekten in Österreich, Ungarn, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Russland. Überdies verfügt die Firma über ein weltweites Netzwerk, auf das jederzeit zurückgegriffen werden kann. Wer seine Immobilie verkaufen will, kann sie durch Immotrading einem breiten Publikum im Ausland anbieten, wobei der Schwerpunkt auf Osteuropa liegt. Die erfahrenen Übersetzer lösen gemeinsam mit Interessenten Sprachbarrieren und machen die Verständigung auch über Ländergrenzen hinaus einfach. Ein passender Käufer kann so wesentlich leichter als über eine Annonce in der Zeitung gefunden werden.

Was kann man tun, um den Immobilienverkauf zu erleichtern?

Wer eine Mappe mit allen relevanten Informationen zusammenstellt, macht es auch einem erfahrenen Makler leichter, das Objekt anschaulich darzustellen und den bestmöglichen Preis zu erzielen. In diese Mappe gehören alle wichtigen Details wie in Grundbuchauszug und die Baupläne, die letzten Strom- und Gasrechnungen, die Betriebskostenabrechnung und die getätigten Investitionen wie Sanierungen und Erneuerungen. Wer seine Mappe mit aussagekräftigen Bildern bestückt, erhöht die Verkaufschancen. Ob für die jeweilige Immobilie ein Energieausweis benötigt wird, weiß der Makler. Falls er benötigt wird, darf er maximal zehn Jahre alt sein. Das Objekt sollte sich dauerhaft in einem bewohnbaren bzw. benutzbaren Zustand befinden. Der Strom und die Heizung sollten nicht abgeschaltet werden, sodass bei einer Besichtigung für eine entsprechende Atmosphäre gesorgt und alles genau besichtigt werden kann. Auch ein vorhandener Außenbereich sollte so ansprechend wie möglich gestaltet bleiben.

Hausverkauf© Pixabay

Besichtigungen sollten immer gemeinsam mit dem Makler stattfinden, wobei Verkäufer sich ein „Pokerface“ antrainieren sollten. Der Vorteil beim Verkauf über einen Profi: Dieser ist in der Lage, weitaus bessere Preise zu erzielen.

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