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Metaller bleiben bei 4%-Forderung

1-01-1970, 00:00

Am Montag (23. Oktober) geht es bei den Kollektivverhandlungen für die knapp 130.000 Beschäftigten der Metalltechnischen Industrie in die dritte Runde. Nachdem die bisherigen Gespräche ergebnislos waren, wollen die Arbeitnehmervertreter nun einen ersten Abschluss erzielen. Im Vorjahr einigten sich Gewerkschaften und Arbeitgeber in der vierten Verhandlungsrunde - nach einer 16-stündigen Nachtsitzung.

4 Prozent mehr Lohn und Gehalt

Die Gewerkschaften fordern von den Arbeitgebern der Metalltechnischen Industrie (FMTI) weiterhin vier Prozent mehr Lohn und Gehalt sowie deutliche Verbesserungen im Rahmenrecht. Sie erwarten von Arbeitgeberseite konkrete Angebote. "Unser Ziel ist es, einen ersten Abschluss in der Metallindustrie zu erzielen", so die beiden Verhandlungsleiter auf Arbeitnehmerseite, Rainer Wimmer (Pro-Ge; Bild oben) und Karl Dürtscher (GPA) am Freitag per Aussendung. Vor Verhandlungsbeginn plant die Gewerkschaft eine Aktion.

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