Das neue Stadtquartier Eibengasse, welches zwischen der Erzherzog-Karl-Straße und der Langobardenstraße gebaut wird, befindet sich genau zwischen den U2-Stationen Aspernstraße und Donauspital.
Das neue Stadtquartier Eibengasse, welches zwischen der Erzherzog-Karl-Straße und der Langobardenstraße gebaut wird, befindet sich genau zwischen den U2-Stationen Aspernstraße und Donauspital.
Die U-Bahn wird somit ein zentraler Bestandteil des neuen Stadtteils sein. Laut Angaben der Stadt Wien sollen hier in Zukunft bis zu 6.000 Menschen leben, die in rund 2.600 Wohnungen untergebracht werden. Zwei Drittel dieser Wohnungen sollen im geförderten Wohnbau entstehen.
Um die bestehenden Bebauungsstrukturen zu berücksichtigen, werden höhere Gebäude lediglich im Quartiersinneren und in der Nähe der U2-Station Aspernstraße errichtet. Zusätzlich wird unter der U-Bahn-Trasse ein witterungsgeschützter Bereich geschaffen, der verschiedene Möglichkeiten für Fitness, Spiel und Sport bieten soll. Dies soll eine attraktive Freizeitgestaltung für die Bewohner des Stadtteils ermöglichen.
Das neue Stadtquartier Eibengasse wird zudem größtenteils autofrei sein. Der motorisierte Individualverkehr darf nicht durchfahren und Parkplätze werden in Sammeltiefgaragen untergebracht. Dadurch soll eine umweltfreundliche und nachhaltige Verkehrsanbindung geschaffen werden. Auch Maßnahmen zur Klimawandelanpassung sind geplant. So sollen beispielsweise die Dächer begrünt und möglichst viele Flächen unversiegelt bleiben.
Ein weiteres Highlight des neuen Stadtquartiers wird ein großer, öffentlicher Park sein, der in der Mitte des Gebiets entstehen soll. Laut Aussage der Stadt Wien wird dieser Park eine Fläche von 2,5 Hektar umfassen und somit eine grüne Oase inmitten des städtischen Umfelds bieten.
Um die Bevölkerung über das Projekt zu informieren und mit ihnen in einen Dialog zu treten, werden die Baupläne bis zum 28. November öffentlich ausgelegt. Zudem ist eine Dialogausstellung geplant. Der Baubeginn für das Stadtquartier ist frühestens für 2026/2027 vorgesehen, die ersten Wohnungen sollen ab 2029 bezugsbereit sein.
(Red)