
13.000 Ziegel, kaum daumennagelgroß. Aufwendig rekonstruiert, bedecken sie das Dach einer Daimyô-Residenz, einer japanischen Feudalherren-Villa, die im Miniatur-Format nun im Weltmuseum aufgebaut wird. Japan und seine Architektur waren ein Höhepunkt der Wiener Weltausstellung 1873. Eines der Architekturmodelle von damals wurde nun für das Weltmuseum Wien restauriert – dank einer großzügigen Finanzspende aus Osaka.
Das Weltmuseum Wien mit seinen berühmten Sammlungen wird nach umfangreichen Umbauarbeiten anhand von Plänen des Architekten- und Designerteams Hoskins Architects und Ralph Appelbaum
Associates am 25. Oktober 2017 wieder eröffnet. Zum Großteil wird es
aus Bundesmitteln finanziert, zwei Millionen treibt das Museum privat auf. Dank vieler Förderer und Partner sind davon 80 Prozent bereits vorhanden, man hofft, dass sich bis zur Eröffnung auch der Rest aufbringen lässt.
Ein kleiner Ausblick
Das Herzstück des neuen Museums wird die von Grund auf neu
konzipierte Schausammlung sein. In 14 Sälen, die sich wie eine Perlenkette von Geschichten aneinanderreihen, werden die zentralen Bestände gezeigt und aus zeitgemäßer Sicht interpretiert. Hochbrisant und aktuell der Saal „Welt in Bewegung“, der sich den Themen Migration, Globalisierung und kulturelle Vielfalt widmet. Themen, die den Alltag von Menschen auf der ganzen Welt beeinflussen. Der Saal „Fasziniert von Indonesien“ ist Zeuge der Begeisterung Europas für diesen Raum. Historische Batikstoffe und der weltweite Handel damit, aber auch mit Götterfiguren und balinesischer Kunst werden thematisiert.
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